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Wichtiger und aktueller Hinweis zum Jagdkataster:

Durch die in Niedersachsen von der Katasterverwaltung vorgenommene Umstellung des Formats für Katasterdaten von ALB auf ALKIS kommt es nach wie vor zu Verzögerungen bei der bedarfsgerechten Bereitstellung von Katasterdaten für die Jagdgenossenschaften. Eine Auslieferung von Datensätzen, die ohne Weiteres in das vom ZJEN und dem Geoinformationsdienst (GID) entwickelte PC-Programm Jagdkataster 2.0 eingelesen werden können, ist bislang nicht möglich. 
In Gesprächen mit der Katasterverwaltung wurde ein konkreter Fahrplan festgelegt, um die unbefriedigende Situation möglichst zügig zu beenden. Nachdem nunmehr die Zuständigkeiten innerhalb der Verwaltung und das zukünftige Abgabeformat geklärt sind, arbeitet die Katasterverwaltung mit Nachdruck an einem Abgabeverfahren, welches auf die Bedürfnisse der Jagdgenossenschaften abgestimmt ist. Prallel entwickelt der GID ein Konvertierungsprogramm zwecks Einlesens der Daten in das Jagdkataster 2.0.

Bei vorsichtig optimistischer Prognose und nach gelungenem Testlauf sollten die Daten Ende Oktober 2013 für das PC-Programm Jagdkataster zur Verfügung stehen.

In besonderen, unaufschiebbaren Fällen kann die Katasterverwaltung schon jetzt Excel-Datensätze für Jagdgenossenschaften bereitstellen. Die Sortierung und Handhabung von Katasterdaten im Excel-Format muss jedoch vom Jagdvorstand selbst vorgenommen werden und kann beispielsweise im Falle von Gemeinschaftseigentum recht kompliziert werden. Eine Anwendung des PC-Programms Jagdkataster sowie die Darstellung der Flächen in einer digitalen Karte (GIS-Modul) sind mit den Excel-Daten nicht möglich. Daher rät der ZJEN nur in dringenden Fällen zu diesem Schritt.

Seit Anfang des Jahres 2011 sind Jagdgenossenschaften beim Erwerb der Katasterdaten den Gemeinden gleichgestellt und zahlen nur noch für den so genannten Bereitstellungsaufwand. Grundsätzlich sollen Jagdgenossenschaften mittelfristig die Möglichkeit erhalten, einmal im Jahr kostengünstig automatisch aktualisierte Daten zu beziehen. Bis zur Schaffung dieser technischen Möglichkeit wird man sich mit dem Erwerb jeweils neuer Grundausstattungen behelfen müssen.

Die Kostenordnung für die neuen ALKIS-Daten ist inzwischen neu aufgelegt und veröffentlicht. Die Kosten für die Katasterdaten werden sich demnach leicht erhöhen. Die Anzahl der in einer Jagdgenossenschaft befindlichen Flurstücke und Eigentümer wird hinsichtlich der Kosten stärker ins Gewicht fallen als bisher. Nach jetzigem Stand wird für kleine und mittlere Jagdgenossenschaften mit Preisen von 150,00 € bis 250,00 € gerechnet. Bei sehr großen Jagdbezirken mit 3.000 oder 5.000 Flurstücken können auch 250,00 € bzw. 350,00 € fällig werden.

Die Bestellung des Programms Jagdkataster 2.0 sowie der Katasterdaten wird weiter gebündelt über den ZJEN möglich sein.  

Auf Anfrage ermöglichen wir Ihnen gerne den Zugang zu einer Demo-Version.